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Bambuccis dreckige Welt Perversion has a name
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Papamoll Drecksau

Anmeldungsdatum: 12.05.2005 Beiträge: 44 Wohnort: WH
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Verfasst am: Do Aug 21, 2008 2:21 pm Titel: |
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Wer sich den Hoden flemmt,
sich kaum die Haare kämmt.
...meine Meinung... _________________ "Ich weiss, Jesus liebt mich. Aber können wir nicht einfach nur Freunde sein?!" |
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Joe III Gast
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Verfasst am: Fr März 26, 2010 11:44 am Titel: Noch etwas zum Thema Hodenflämmen |
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Ich wurde vom 5. bis zum 20. Lebensjahr von meiner Oma und Tante allabendlich peinlich genau genital untersucht. Einmal im Monat, später einmal pro Woche am Hoden geflämmt. Dazu musste ich mein Glied hochziehen und die Hodentsche mit gespreizten Beinen darbieten. 4 - 5 Pflanen wuren für Vor-, Haupt- und Nachbehandlung verwendet. Stellten die Beiden Spuren von Onanie fest, erfolgte die Flämmung sofort, und ich war für 2-3 Tage "außer Gefecht". Meine Frau nahm die Praxis später wieder auf, als ich ihr davon erzählte. Ich werde insgesmt seit 22 Jahren geflämmt, wir haben 3 gesunde Kinder, und von Impotenz ist keine Rede, es sei denn, unmittelbar nach einer Behandlung.  |
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Joe III Gast
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Verfasst am: Fr März 26, 2010 1:34 pm Titel: Re: Flämmen |
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| DxBDSM hat folgendes geschrieben: | Ein Arbeitskollege, der nicht genannt werden möchte, hat das Thema Flämmen in die Runde geworfen. Kann jemand mehr sagen zu solchen Praktiken?
Flämmen und Anting
Flämmen (auch Nettling oder Stinging und mit dem Fremdwort Urtikation genannt) ist eine sehr alte Form, in die Brunst von Männern einzugreifen. Von Autobiographien weiss man, dass vor allem sexuell auffällige Knaben in Heimen – aber auch in den Familien – genesselt wurden. Auch heute noch werden vor allem in Russland, Weissrussland und in der Ukraine selbst Dreikäsehochs auf diese Weise behandelt, wenn sie sich selbst befriedigen. Gleiches wird auch aus arabischen Staaten und aus einigen Gegenden der USA gemeldet.
Mir ist die Praxis aus einigen Gebieten Westdeutschlands, sowie aus dem deutschsprachigen Ostbelgien bekannt, wo sexuell auffällige Jungens, aber auch Ehemänner, die ihren Frauen zu aktiv sind, auf diese Weise behandelt werden. Hosengurt und Liftschnur werden dabei ebenso benutzt, wie eine spezielle Flämmhose aus Gummi, die nur die Hodentasche freiläßt, aber sehr eng ist, sodass sich die Tasche stramm, vorgewölbt und von allen Seiten frei zugänglich, der Erzieherin darbietet.
Der Flämmling ist dabei gefesselt oder steckt in einer Zwangsjacke. Kommt die Flämmhose zur Anwendung, kann diese oft über 2 - 3 Tage nicht ausgezogen werden auf Grund der Schwellung der Hoden - eine zusätzliche Züchtigung. Manchmal wird noch mit Zimtöl, Pfefferminz-öl oder Tigerbalsam nachbehandelt.
Zwei Stufen des Nettling
Beim Flämmen wird die rasierte Hodentasche des Züchtlings angegriffen. Zunächst sollte diese ► mit Benzin (aus der Apotheke: "reines" Benzin) abgewaschen werden. Dies bezweckt, dass die natürliche Schutzschicht der Haut, bestehend aus Fett und Talg, entfernt wird. So können die Brennhaare der Nesseln reibungslos, glatt und ohne Hindernis in die Haut der Tasche eindringen und ihre säurehaltige Flüssigkeit in den Hoden abgeben.
Das sachgemässe Nettling besteht aus einem Vorflämmen und einem Hauptflämmen. ► Beim Vorflämmen wird der gesamte, mit Benzin gesäuberte Hodensack des Züchtlings mit ► ein bis zwei kleinen, ► möglichst dunkelgrünen, ► saftigen Bernnesseln ► langsam bestrichen.
Der Flämmling hat im Normalfall die Pflanzen auszuwählen und geordnet zu plazieren. Die Erzieherperson nimmt die Pflanzen mit einer Gurkenzange aus Holz oder Plastik auf. Falls (wie bei spontaner Flämmung im Freien) keine Zange zur Verfügung steht, dann muss der Flämmling die Brennesseln durch Umwickeln mit Papier(taschentücher) griffig machen, so dass sich die Erzieherperson nicht verletzt.
Der Züchtling sollte dabei zum Schutz der Erzieherpersönlichkeit unbedingt durch ► Handschellen oder Zwangsjacke ruhiggestellt sein. Er hängt sich – in etwas gebückter Haltung – über ► den Hals und den unteren Hodenboden eine ► Liftschnur. Jetzt nimmt er mit durchgedrücktem Rücken die aufrechte Körperstellung ein. Die Liftschnur zieht dadurch den Hodensack hoch, so dass er sich schön rundet. Nunmehr kann der Erzieher bequem mit den Brennesseln die gesamte Fläche der Aussenhaut erreichen.
Eine andere Art, die Hodentasche darzubieten, ist ab etwa 1990 in Mode gekommen. Hier bindet sich der Flämmling zunächst mit dem Gürtel seiner Hose den versteiften (bei älteren Männern den hängenden) Penis selbst um die Lenden. Damit wird im Normalfall auch der Hodensack hochgezogen. Jetzt legt man die Handschellen bzw. die Zwangsjacke an. ► Diese Methode hat den Vorteil, dass der Penis bei der Flämmung nicht stört.
In Clubs wird darüber hinaus empfohlen, beim Flämmen den Penis immer durch ein Kondom zu schützen, um Berührungen vor allem der Eichel mit Brennesseln zu vermeiden. Dies führt nämlich zu langwierigen, oft sogar dauerhaften Entzündungen, die fachärztlicher Behandlung bedürfen.
Nach dem Bestreichen der Hodentasche sollte der Züchtling ►sich hinsetzen oder hinlegen. Dies sollte man tun, erstens, damit der Flämmling die jetzt stattfindende Veränderung in seinem Hoden gut durchstehen kann: damit er mit der herbeigeführten chemischen Schädigung (denn darum handelt es sich) besser fertig wird und zweitens, um ihn unter Kontrolle zu haben. Denn manchmal kommt es vor, dass selbst kräftige Männer plötzlich tänzeln, stöckeln und zwangsläufig zu Laufen beginnen.
Nach etwa ► fünf bis zehn Minuten schwillt die Hodentasche rot an. Die den Hodensack umhüllende Haut ist unterdessen durch die Einstiche Tausender verkieselter, glasartiger, spröder Spitzen aufgerissen. Der Zelleninhalt hat sich in das Hodeninnere ergossen und erzeugt dort einen beissenden, brennenden Schmerz.
Jetzt, also ► nach etwa zehn Minuten, wiederholt man das Flämmen nochmal mit ► bis zu zwei kleinen Pflanzen. Auch hierbei ist es üblich, dass sich der Zögling ► gefesselt mit weit gespreizten Beinen aufstellt und mittels der Liftschnur seinen Hodensack dem Erzieher ganz, von allen Seiten darbietet bzw. dass er sich mit Gürtel den Penis um den Leib gebunden hat und damit die Tasche hochgezogen wird.
Der Saft der Nesseln fliesst beim Hauptflämmen ungehindert in den entzündeten Hoden ein. Denn die Haut ist wund, aufgeschürft. Die Abwehrstoffe des Körpers, die sich dem einfliessenden Saft der Brennesseln entgegenstellen, sind nunmehr ganz verbraucht. Der Schmerz ist qualvoll. Er ist brennend, stechend, beissend und bohrend in einem. Auch sehr starke, kräftige junge Männer, die beim Vorflämmen noch unbeeindruckt, ungerührt blieben, gehen nunmehr in die Knie und beginnen zu wimmern....
Vorsichtsmassnahmen beim Nettling und Anting
Nach der Behandlung der Hodentasche durch Einstiche der Brennesseln oder Verbiss durch Ameisen sollte diese ► mit einer entzündungshemmenden Salbe eingerieben werden. .... |
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Gast
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Verfasst am: Sa Mai 22, 2010 10:16 am Titel: Re: Flämmen |
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| Joe III hat folgendes geschrieben: | | DxBDSM hat folgendes geschrieben: | Ein Arbeitskollege, der nicht genannt werden möchte, hat das Thema Flämmen in die Runde geworfen. Kann jemand mehr sagen zu solchen Praktiken?
Flämmen und Anting
Flämmen (auch Nettling oder Stinging und mit dem Fremdwort Urtikation genannt) ist eine sehr alte Form, in die Brunst von Männern einzugreifen. Von Autobiographien weiss man, dass vor allem sexuell auffällige Knaben in Heimen – aber auch in den Familien – genesselt wurden. Auch heute noch werden vor allem in Russland, Weissrussland und in der Ukraine selbst Dreikäsehochs auf diese Weise behandelt, wenn sie sich selbst befriedigen. Gleiches wird auch aus arabischen Staaten und aus einigen Gegenden der USA gemeldet.
Mir ist die Praxis aus einigen Gebieten Westdeutschlands, sowie aus dem deutschsprachigen Ostbelgien bekannt, wo sexuell auffällige Jungens, aber auch Ehemänner, die ihren Frauen zu aktiv sind, auf diese Weise behandelt werden. Hosengurt und Liftschnur werden dabei ebenso benutzt, wie eine spezielle Flämmhose aus Gummi, die nur die Hodentasche freiläßt, aber sehr eng ist, sodass sich die Tasche stramm, vorgewölbt und von allen Seiten frei zugänglich, der Erzieherin darbietet.
Der Flämmling ist dabei gefesselt oder steckt in einer Zwangsjacke. Kommt die Flämmhose zur Anwendung, kann diese oft über 2 - 3 Tage nicht ausgezogen werden auf Grund der Schwellung der Hoden - eine zusätzliche Züchtigung. Manchmal wird noch mit Zimtöl, Pfefferminz-öl oder Tigerbalsam nachbehandelt.
Zwei Stufen des Nettling
Beim Flämmen wird die rasierte Hodentasche des Züchtlings angegriffen. Zunächst sollte diese ► mit Benzin (aus der Apotheke: "reines" Benzin) abgewaschen werden. Dies bezweckt, dass die natürliche Schutzschicht der Haut, bestehend aus Fett und Talg, entfernt wird. So können die Brennhaare der Nesseln reibungslos, glatt und ohne Hindernis in die Haut der Tasche eindringen und ihre säurehaltige Flüssigkeit in den Hoden abgeben.
Das sachgemässe Nettling besteht aus einem Vorflämmen und einem Hauptflämmen. ► Beim Vorflämmen wird der gesamte, mit Benzin gesäuberte Hodensack des Züchtlings mit ► ein bis zwei kleinen, ► möglichst dunkelgrünen, ► saftigen Bernnesseln ► langsam bestrichen.
Der Flämmling hat im Normalfall die Pflanzen auszuwählen und geordnet zu plazieren. Die Erzieherperson nimmt die Pflanzen mit einer Gurkenzange aus Holz oder Plastik auf. Falls (wie bei spontaner Flämmung im Freien) keine Zange zur Verfügung steht, dann muss der Flämmling die Brennesseln durch Umwickeln mit Papier(taschentücher) griffig machen, so dass sich die Erzieherperson nicht verletzt.
Der Züchtling sollte dabei zum Schutz der Erzieherpersönlichkeit unbedingt durch ► Handschellen oder Zwangsjacke ruhiggestellt sein. Er hängt sich – in etwas gebückter Haltung – über ► den Hals und den unteren Hodenboden eine ► Liftschnur. Jetzt nimmt er mit durchgedrücktem Rücken die aufrechte Körperstellung ein. Die Liftschnur zieht dadurch den Hodensack hoch, so dass er sich schön rundet. Nunmehr kann der Erzieher bequem mit den Brennesseln die gesamte Fläche der Aussenhaut erreichen.
Eine andere Art, die Hodentasche darzubieten, ist ab etwa 1990 in Mode gekommen. Hier bindet sich der Flämmling zunächst mit dem Gürtel seiner Hose den versteiften (bei älteren Männern den hängenden) Penis selbst um die Lenden. Damit wird im Normalfall auch der Hodensack hochgezogen. Jetzt legt man die Handschellen bzw. die Zwangsjacke an. ► Diese Methode hat den Vorteil, dass der Penis bei der Flämmung nicht stört.
In Clubs wird darüber hinaus empfohlen, beim Flämmen den Penis immer durch ein Kondom zu schützen, um Berührungen vor allem der Eichel mit Brennesseln zu vermeiden. Dies führt nämlich zu langwierigen, oft sogar dauerhaften Entzündungen, die fachärztlicher Behandlung bedürfen.
Nach dem Bestreichen der Hodentasche sollte der Züchtling ►sich hinsetzen oder hinlegen. Dies sollte man tun, erstens, damit der Flämmling die jetzt stattfindende Veränderung in seinem Hoden gut durchstehen kann: damit er mit der herbeigeführten chemischen Schädigung (denn darum handelt es sich) besser fertig wird und zweitens, um ihn unter Kontrolle zu haben. Denn manchmal kommt es vor, dass selbst kräftige Männer plötzlich tänzeln, stöckeln und zwangsläufig zu Laufen beginnen.
Nach etwa ► fünf bis zehn Minuten schwillt die Hodentasche rot an. Die den Hodensack umhüllende Haut ist unterdessen durch die Einstiche Tausender verkieselter, glasartiger, spröder Spitzen aufgerissen. Der Zelleninhalt hat sich in das Hodeninnere ergossen und erzeugt dort einen beissenden, brennenden Schmerz.
Jetzt, also ► nach etwa zehn Minuten, wiederholt man das Flämmen nochmal mit ► bis zu zwei kleinen Pflanzen. Auch hierbei ist es üblich, dass sich der Zögling ► gefesselt mit weit gespreizten Beinen aufstellt und mittels der Liftschnur seinen Hodensack dem Erzieher ganz, von allen Seiten darbietet bzw. dass er sich mit Gürtel den Penis um den Leib gebunden hat und damit die Tasche hochgezogen wird.
Der Saft der Nesseln fliesst beim Hauptflämmen ungehindert in den entzündeten Hoden ein. Denn die Haut ist wund, aufgeschürft. Die Abwehrstoffe des Körpers, die sich dem einfliessenden Saft der Brennesseln entgegenstellen, sind nunmehr ganz verbraucht. Der Schmerz ist qualvoll. Er ist brennend, stechend, beissend und bohrend in einem. Auch sehr starke, kräftige junge Männer, die beim Vorflämmen noch unbeeindruckt, ungerührt blieben, gehen nunmehr in die Knie und beginnen zu wimmern....
Vorsichtsmassnahmen beim Nettling und Anting
Nach der Behandlung der Hodentasche durch Einstiche der Brennesseln oder Verbiss durch Ameisen sollte diese ► mit einer entzündungshemmenden Salbe eingerieben werden. .... |
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hodenwilli Gast
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Verfasst am: Sa Mai 22, 2010 10:21 am Titel: Re: Flämmen |
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| Anonymous hat folgendes geschrieben: | | Joe III hat folgendes geschrieben: | | DxBDSM hat folgendes geschrieben: | Ein Arbeitskollege, der nicht genannt werden möchte, hat das Thema Flämmen in die Runde geworfen. Kann jemand mehr sagen zu solchen Praktiken?
Flämmen und Anting
Flämmen (auch Nettling oder Stinging und mit dem Fremdwort Urtikation genannt) ist eine sehr alte Form, in die Brunst von Männern einzugreifen. Von Autobiographien weiss man, dass vor allem sexuell auffällige Knaben in Heimen – aber auch in den Familien – genesselt wurden. Auch heute noch werden vor allem in Russland, Weissrussland und in der Ukraine selbst Dreikäsehochs auf diese Weise behandelt, wenn sie sich selbst befriedigen. Gleiches wird auch aus arabischen Staaten und aus einigen Gegenden der USA gemeldet.
Mir ist die Praxis aus einigen Gebieten Westdeutschlands, sowie aus dem deutschsprachigen Ostbelgien bekannt, wo sexuell auffällige Jungens, aber auch Ehemänner, die ihren Frauen zu aktiv sind, auf diese Weise behandelt werden. Hosengurt und Liftschnur werden dabei ebenso benutzt, wie eine spezielle Flämmhose aus Gummi, die nur die Hodentasche freiläßt, aber sehr eng ist, sodass sich die Tasche stramm, vorgewölbt und von allen Seiten frei zugänglich, der Erzieherin darbietet.
Der Flämmling ist dabei gefesselt oder steckt in einer Zwangsjacke. Kommt die Flämmhose zur Anwendung, kann diese oft über 2 - 3 Tage nicht ausgezogen werden auf Grund der Schwellung der Hoden - eine zusätzliche Züchtigung. Manchmal wird noch mit Zimtöl, Pfefferminz-öl oder Tigerbalsam nachbehandelt.
Zwei Stufen des Nettling
Beim Flämmen wird die rasierte Hodentasche des Züchtlings angegriffen. Zunächst sollte diese ► mit Benzin (aus der Apotheke: "reines" Benzin) abgewaschen werden. Dies bezweckt, dass die natürliche Schutzschicht der Haut, bestehend aus Fett und Talg, entfernt wird. So können die Brennhaare der Nesseln reibungslos, glatt und ohne Hindernis in die Haut der Tasche eindringen und ihre säurehaltige Flüssigkeit in den Hoden abgeben.
Das sachgemässe Nettling besteht aus einem Vorflämmen und einem Hauptflämmen. ► Beim Vorflämmen wird der gesamte, mit Benzin gesäuberte Hodensack des Züchtlings mit ► ein bis zwei kleinen, ► möglichst dunkelgrünen, ► saftigen Bernnesseln ► langsam bestrichen.
Der Flämmling hat im Normalfall die Pflanzen auszuwählen und geordnet zu plazieren. Die Erzieherperson nimmt die Pflanzen mit einer Gurkenzange aus Holz oder Plastik auf. Falls (wie bei spontaner Flämmung im Freien) keine Zange zur Verfügung steht, dann muss der Flämmling die Brennesseln durch Umwickeln mit Papier(taschentücher) griffig machen, so dass sich die Erzieherperson nicht verletzt.
Der Züchtling sollte dabei zum Schutz der Erzieherpersönlichkeit unbedingt durch ► Handschellen oder Zwangsjacke ruhiggestellt sein. Er hängt sich – in etwas gebückter Haltung – über ► den Hals und den unteren Hodenboden eine ► Liftschnur. Jetzt nimmt er mit durchgedrücktem Rücken die aufrechte Körperstellung ein. Die Liftschnur zieht dadurch den Hodensack hoch, so dass er sich schön rundet. Nunmehr kann der Erzieher bequem mit den Brennesseln die gesamte Fläche der Aussenhaut erreichen.
Eine andere Art, die Hodentasche darzubieten, ist ab etwa 1990 in Mode gekommen. Hier bindet sich der Flämmling zunächst mit dem Gürtel seiner Hose den versteiften (bei älteren Männern den hängenden) Penis selbst um die Lenden. Damit wird im Normalfall auch der Hodensack hochgezogen. Jetzt legt man die Handschellen bzw. die Zwangsjacke an. ► Diese Methode hat den Vorteil, dass der Penis bei der Flämmung nicht stört.
In Clubs wird darüber hinaus empfohlen, beim Flämmen den Penis immer durch ein Kondom zu schützen, um Berührungen vor allem der Eichel mit Brennesseln zu vermeiden. Dies führt nämlich zu langwierigen, oft sogar dauerhaften Entzündungen, die fachärztlicher Behandlung bedürfen.
Nach dem Bestreichen der Hodentasche sollte der Züchtling ►sich hinsetzen oder hinlegen. Dies sollte man tun, erstens, damit der Flämmling die jetzt stattfindende Veränderung in seinem Hoden gut durchstehen kann: damit er mit der herbeigeführten chemischen Schädigung (denn darum handelt es sich) besser fertig wird und zweitens, um ihn unter Kontrolle zu haben. Denn manchmal kommt es vor, dass selbst kräftige Männer plötzlich tänzeln, stöckeln und zwangsläufig zu Laufen beginnen.
Nach etwa ► fünf bis zehn Minuten schwillt die Hodentasche rot an. Die den Hodensack umhüllende Haut ist unterdessen durch die Einstiche Tausender verkieselter, glasartiger, spröder Spitzen aufgerissen. Der Zelleninhalt hat sich in das Hodeninnere ergossen und erzeugt dort einen beissenden, brennenden Schmerz.
Jetzt, also ► nach etwa zehn Minuten, wiederholt man das Flämmen nochmal mit ► bis zu zwei kleinen Pflanzen. Auch hierbei ist es üblich, dass sich der Zögling ► gefesselt mit weit gespreizten Beinen aufstellt und mittels der Liftschnur seinen Hodensack dem Erzieher ganz, von allen Seiten darbietet bzw. dass er sich mit Gürtel den Penis um den Leib gebunden hat und damit die Tasche hochgezogen wird.
Der Saft der Nesseln fliesst beim Hauptflämmen ungehindert in den entzündeten Hoden ein. Denn die Haut ist wund, aufgeschürft. Die Abwehrstoffe des Körpers, die sich dem einfliessenden Saft der Brennesseln entgegenstellen, sind nunmehr ganz verbraucht. Der Schmerz ist qualvoll. Er ist brennend, stechend, beissend und bohrend in einem. Auch sehr starke, kräftige junge Männer, die beim Vorflämmen noch unbeeindruckt, ungerührt blieben, gehen nunmehr in die Knie und beginnen zu wimmern....
Vorsichtsmassnahmen beim Nettling und Anting
Nach der Behandlung der Hodentasche durch Einstiche der Brennesseln oder Verbiss durch Ameisen sollte diese ► mit einer entzündungshemmenden Salbe eingerieben werden. .... |
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Gast
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Verfasst am: Sa Mai 22, 2010 1:26 pm Titel: Re: Flämmen |
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| hodenwilli hat folgendes geschrieben: | | Anonymous hat folgendes geschrieben: | | Joe III hat folgendes geschrieben: | | DxBDSM hat folgendes geschrieben: | Ein Arbeitskollege, der nicht genannt werden möchte, hat das Thema Flämmen in die Runde geworfen. Kann jemand mehr sagen zu solchen Praktiken?
Flämmen und Anting
Flämmen (auch Nettling oder Stinging und mit dem Fremdwort Urtikation genannt) ist eine sehr alte Form, in die Brunst von Männern einzugreifen. Von Autobiographien weiss man, dass vor allem sexuell auffällige Knaben in Heimen – aber auch in den Familien – genesselt wurden. Auch heute noch werden vor allem in Russland, Weissrussland und in der Ukraine selbst Dreikäsehochs auf diese Weise behandelt, wenn sie sich selbst befriedigen. Gleiches wird auch aus arabischen Staaten und aus einigen Gegenden der USA gemeldet.
Mir ist die Praxis aus einigen Gebieten Westdeutschlands, sowie aus dem deutschsprachigen Ostbelgien bekannt, wo sexuell auffällige Jungens, aber auch Ehemänner, die ihren Frauen zu aktiv sind, auf diese Weise behandelt werden. Hosengurt und Liftschnur werden dabei ebenso benutzt, wie eine spezielle Flämmhose aus Gummi, die nur die Hodentasche freiläßt, aber sehr eng ist, sodass sich die Tasche stramm, vorgewölbt und von allen Seiten frei zugänglich, der Erzieherin darbietet.
Der Flämmling ist dabei gefesselt oder steckt in einer Zwangsjacke. Kommt die Flämmhose zur Anwendung, kann diese oft über 2 - 3 Tage nicht ausgezogen werden auf Grund der Schwellung der Hoden - eine zusätzliche Züchtigung. Manchmal wird noch mit Zimtöl, Pfefferminz-öl oder Tigerbalsam nachbehandelt.
Zwei Stufen des Nettling
Beim Flämmen wird die rasierte Hodentasche des Züchtlings angegriffen. Zunächst sollte diese ► mit Benzin (aus der Apotheke: "reines" Benzin) abgewaschen werden. Dies bezweckt, dass die natürliche Schutzschicht der Haut, bestehend aus Fett und Talg, entfernt wird. So können die Brennhaare der Nesseln reibungslos, glatt und ohne Hindernis in die Haut der Tasche eindringen und ihre säurehaltige Flüssigkeit in den Hoden abgeben.
Das sachgemässe Nettling besteht aus einem Vorflämmen und einem Hauptflämmen. ► Beim Vorflämmen wird der gesamte, mit Benzin gesäuberte Hodensack des Züchtlings mit ► ein bis zwei kleinen, ► möglichst dunkelgrünen, ► saftigen Bernnesseln ► langsam bestrichen.
Der Flämmling hat im Normalfall die Pflanzen auszuwählen und geordnet zu plazieren. Die Erzieherperson nimmt die Pflanzen mit einer Gurkenzange aus Holz oder Plastik auf. Falls (wie bei spontaner Flämmung im Freien) keine Zange zur Verfügung steht, dann muss der Flämmling die Brennesseln durch Umwickeln mit Papier(taschentücher) griffig machen, so dass sich die Erzieherperson nicht verletzt.
Der Züchtling sollte dabei zum Schutz der Erzieherpersönlichkeit unbedingt durch ► Handschellen oder Zwangsjacke ruhiggestellt sein. Er hängt sich – in etwas gebückter Haltung – über ► den Hals und den unteren Hodenboden eine ► Liftschnur. Jetzt nimmt er mit durchgedrücktem Rücken die aufrechte Körperstellung ein. Die Liftschnur zieht dadurch den Hodensack hoch, so dass er sich schön rundet. Nunmehr kann der Erzieher bequem mit den Brennesseln die gesamte Fläche der Aussenhaut erreichen.
Eine andere Art, die Hodentasche darzubieten, ist ab etwa 1990 in Mode gekommen. Hier bindet sich der Flämmling zunächst mit dem Gürtel seiner Hose den versteiften (bei älteren Männern den hängenden) Penis selbst um die Lenden. Damit wird im Normalfall auch der Hodensack hochgezogen. Jetzt legt man die Handschellen bzw. die Zwangsjacke an. ► Diese Methode hat den Vorteil, dass der Penis bei der Flämmung nicht stört.
In Clubs wird darüber hinaus empfohlen, beim Flämmen den Penis immer durch ein Kondom zu schützen, um Berührungen vor allem der Eichel mit Brennesseln zu vermeiden. Dies führt nämlich zu langwierigen, oft sogar dauerhaften Entzündungen, die fachärztlicher Behandlung bedürfen.
Nach dem Bestreichen der Hodentasche sollte der Züchtling ►sich hinsetzen oder hinlegen. Dies sollte man tun, erstens, damit der Flämmling die jetzt stattfindende Veränderung in seinem Hoden gut durchstehen kann: damit er mit der herbeigeführten chemischen Schädigung (denn darum handelt es sich) besser fertig wird und zweitens, um ihn unter Kontrolle zu haben. Denn manchmal kommt es vor, dass selbst kräftige Männer plötzlich tänzeln, stöckeln und zwangsläufig zu Laufen beginnen.
Nach etwa ► fünf bis zehn Minuten schwillt die Hodentasche rot an. Die den Hodensack umhüllende Haut ist unterdessen durch die Einstiche Tausender verkieselter, glasartiger, spröder Spitzen aufgerissen. Der Zelleninhalt hat sich in das Hodeninnere ergossen und erzeugt dort einen beissenden, brennenden Schmerz.
Jetzt, also ► nach etwa zehn Minuten, wiederholt man das Flämmen nochmal mit ► bis zu zwei kleinen Pflanzen. Auch hierbei ist es üblich, dass sich der Zögling ► gefesselt mit weit gespreizten Beinen aufstellt und mittels der Liftschnur seinen Hodensack dem Erzieher ganz, von allen Seiten darbietet bzw. dass er sich mit Gürtel den Penis um den Leib gebunden hat und damit die Tasche hochgezogen wird.
Der Saft der Nesseln fliesst beim Hauptflämmen ungehindert in den entzündeten Hoden ein. Denn die Haut ist wund, aufgeschürft. Die Abwehrstoffe des Körpers, die sich dem einfliessenden Saft der Brennesseln entgegenstellen, sind nunmehr ganz verbraucht. Der Schmerz ist qualvoll. Er ist brennend, stechend, beissend und bohrend in einem. Auch sehr starke, kräftige junge Männer, die beim Vorflämmen noch unbeeindruckt, ungerührt blieben, gehen nunmehr in die Knie und beginnen zu wimmern....
Vorsichtsmassnahmen beim Nettling und Anting
Nach der Behandlung der Hodentasche durch Einstiche der Brennesseln oder Verbiss durch Ameisen sollte diese ► mit einer entzündungshemmenden Salbe eingerieben werden. .... |
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hodenwilli Gast
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Verfasst am: So Mai 23, 2010 11:43 am Titel: Re: Flämmen |
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| Anonymous hat folgendes geschrieben: | | hodenwilli hat folgendes geschrieben: | | Anonymous hat folgendes geschrieben: | | Joe III hat folgendes geschrieben: | | DxBDSM hat folgendes geschrieben: | Ein Arbeitskollege, der nicht genannt werden möchte, hat das Thema Flämmen in die Runde geworfen. Kann jemand mehr sagen zu solchen Praktiken?
Flämmen und Anting
Flämmen (auch Nettling oder Stinging und mit dem Fremdwort Urtikation genannt) ist eine sehr alte Form, in die Brunst von Männern einzugreifen. Von Autobiographien weiss man, dass vor allem sexuell auffällige Knaben in Heimen – aber auch in den Familien – genesselt wurden. Auch heute noch werden vor allem in Russland, Weissrussland und in der Ukraine selbst Dreikäsehochs auf diese Weise behandelt, wenn sie sich selbst befriedigen. Gleiches wird auch aus arabischen Staaten und aus einigen Gegenden der USA gemeldet.
Mir ist die Praxis aus einigen Gebieten Westdeutschlands, sowie aus dem deutschsprachigen Ostbelgien bekannt, wo sexuell auffällige Jungens, aber auch Ehemänner, die ihren Frauen zu aktiv sind, auf diese Weise behandelt werden. Hosengurt und Liftschnur werden dabei ebenso benutzt, wie eine spezielle Flämmhose aus Gummi, die nur die Hodentasche freiläßt, aber sehr eng ist, sodass sich die Tasche stramm, vorgewölbt und von allen Seiten frei zugänglich, der Erzieherin darbietet.
Der Flämmling ist dabei gefesselt oder steckt in einer Zwangsjacke. Kommt die Flämmhose zur Anwendung, kann diese oft über 2 - 3 Tage nicht ausgezogen werden auf Grund der Schwellung der Hoden - eine zusätzliche Züchtigung. Manchmal wird noch mit Zimtöl, Pfefferminz-öl oder Tigerbalsam nachbehandelt.
Zwei Stufen des Nettling
Beim Flämmen wird die rasierte Hodentasche des Züchtlings angegriffen. Zunächst sollte diese ► mit Benzin (aus der Apotheke: "reines" Benzin) abgewaschen werden. Dies bezweckt, dass die natürliche Schutzschicht der Haut, bestehend aus Fett und Talg, entfernt wird. So können die Brennhaare der Nesseln reibungslos, glatt und ohne Hindernis in die Haut der Tasche eindringen und ihre säurehaltige Flüssigkeit in den Hoden abgeben.
Das sachgemässe Nettling besteht aus einem Vorflämmen und einem Hauptflämmen. ► Beim Vorflämmen wird der gesamte, mit Benzin gesäuberte Hodensack des Züchtlings mit ► ein bis zwei kleinen, ► möglichst dunkelgrünen, ► saftigen Bernnesseln ► langsam bestrichen.
Der Flämmling hat im Normalfall die Pflanzen auszuwählen und geordnet zu plazieren. Die Erzieherperson nimmt die Pflanzen mit einer Gurkenzange aus Holz oder Plastik auf. Falls (wie bei spontaner Flämmung im Freien) keine Zange zur Verfügung steht, dann muss der Flämmling die Brennesseln durch Umwickeln mit Papier(taschentücher) griffig machen, so dass sich die Erzieherperson nicht verletzt.
Der Züchtling sollte dabei zum Schutz der Erzieherpersönlichkeit unbedingt durch ► Handschellen oder Zwangsjacke ruhiggestellt sein. Er hängt sich – in etwas gebückter Haltung – über ► den Hals und den unteren Hodenboden eine ► Liftschnur. Jetzt nimmt er mit durchgedrücktem Rücken die aufrechte Körperstellung ein. Die Liftschnur zieht dadurch den Hodensack hoch, so dass er sich schön rundet. Nunmehr kann der Erzieher bequem mit den Brennesseln die gesamte Fläche der Aussenhaut erreichen.
Eine andere Art, die Hodentasche darzubieten, ist ab etwa 1990 in Mode gekommen. Hier bindet sich der Flämmling zunächst mit dem Gürtel seiner Hose den versteiften (bei älteren Männern den hängenden) Penis selbst um die Lenden. Damit wird im Normalfall auch der Hodensack hochgezogen. Jetzt legt man die Handschellen bzw. die Zwangsjacke an. ► Diese Methode hat den Vorteil, dass der Penis bei der Flämmung nicht stört.
In Clubs wird darüber hinaus empfohlen, beim Flämmen den Penis immer durch ein Kondom zu schützen, um Berührungen vor allem der Eichel mit Brennesseln zu vermeiden. Dies führt nämlich zu langwierigen, oft sogar dauerhaften Entzündungen, die fachärztlicher Behandlung bedürfen.
Nach dem Bestreichen der Hodentasche sollte der Züchtling ►sich hinsetzen oder hinlegen. Dies sollte man tun, erstens, damit der Flämmling die jetzt stattfindende Veränderung in seinem Hoden gut durchstehen kann: damit er mit der herbeigeführten chemischen Schädigung (denn darum handelt es sich) besser fertig wird und zweitens, um ihn unter Kontrolle zu haben. Denn manchmal kommt es vor, dass selbst kräftige Männer plötzlich tänzeln, stöckeln und zwangsläufig zu Laufen beginnen.
Nach etwa ► fünf bis zehn Minuten schwillt die Hodentasche rot an. Die den Hodensack umhüllende Haut ist unterdessen durch die Einstiche Tausender verkieselter, glasartiger, spröder Spitzen aufgerissen. Der Zelleninhalt hat sich in das Hodeninnere ergossen und erzeugt dort einen beissenden, brennenden Schmerz.
Jetzt, also ► nach etwa zehn Minuten, wiederholt man das Flämmen nochmal mit ► bis zu zwei kleinen Pflanzen. Auch hierbei ist es üblich, dass sich der Zögling ► gefesselt mit weit gespreizten Beinen aufstellt und mittels der Liftschnur seinen Hodensack dem Erzieher ganz, von allen Seiten darbietet bzw. dass er sich mit Gürtel den Penis um den Leib gebunden hat und damit die Tasche hochgezogen wird.
Der Saft der Nesseln fliesst beim Hauptflämmen ungehindert in den entzündeten Hoden ein. Denn die Haut ist wund, aufgeschürft. Die Abwehrstoffe des Körpers, die sich dem einfliessenden Saft der Brennesseln entgegenstellen, sind nunmehr ganz verbraucht. Der Schmerz ist qualvoll. Er ist brennend, stechend, beissend und bohrend in einem. Auch sehr starke, kräftige junge Männer, die beim Vorflämmen noch unbeeindruckt, ungerührt blieben, gehen nunmehr in die Knie und beginnen zu wimmern....
Vorsichtsmassnahmen beim Nettling und Anting
Nach der Behandlung der Hodentasche durch Einstiche der Brennesseln oder Verbiss durch Ameisen sollte diese ► mit einer entzündungshemmenden Salbe eingerieben werden. .... |
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Ich flämme mich seit jahren nachdem ich meine hoden rasiert habe und die eier abgebunden habe werden diese mit rasierwasser behandelt anschließend wird der hoden mit frischen brenneseln behandelt ,diese prozedur erregt mich so das das sperma ohne das ich meinen penis berühre aus meiner harnröhre läuft |
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Ulf Gast
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Verfasst am: Do Jul 08, 2010 7:59 pm Titel: Flämmen: Gefahren |
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Beim Flämmen des Hodens sollte man bei jungen Männern etwas zurückhaltend sein.
Bei älteren Männern kann man unbesorgt herangehen.
Ich suche Erfahrungsaustausch und kann auch (aktive) Flämmeister wie (passive) Flämmlinge vermitteln.
Meine Addy:
Ulfschreiber@mail.homo.net |
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Gast
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Verfasst am: So Jul 25, 2010 3:12 pm Titel: Re: Flämmen: Gefahren |
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| Ulf hat folgendes geschrieben: | Beim Flämmen des Hodens sollte man bei jungen Männern etwas zurückhaltend sein.
Bei älteren Männern kann man unbesorgt herangehen.
Ich suche Erfahrungsaustausch und kann auch (aktive) Flämmeister wie (passive) Flämmlinge vermitteln.
Meine Addy:
Ulfschreiber@mail.homo.net |
machst du auch diese praktiken mit brenneseln
gruß hodenwilli  |
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